Auffahrtslager auf der "Steigmatt"

Am Auffahtstag um 14 Uhr besammelten sich 16 aufgestellte Scouts in Nendeln bei der Kaplanei mit Velos, Gepäck und natürlich frohen Erwartungen aufs bevorstehende Abenteuer. Unser Gepäck konnte zum Glück in Autos verladen werden, und das Velofahren ging dann wunderbar leicht.
Nach dem Antreten und einigen Anweisungen der Leiter machte sich die Radlergruppe auf nach Ruggell via Eschnerberg. Dort spendierte uns Hunter Getränke und wir konnten etwas ausruhen.

Wir fuhren dann weiter den Rhein abwärts bis nach Montlingen. Dort, auf dem Bauernhof „Steigmatt“, liessen wir uns für 2 Tage nieder. Schon bald hiess es Nachtessen zubereiten. Auf offenem Feuer kochten unsere Späherinnen fachmännisch Geschnetzeltes und Reis. Dazu gabs auch noch Gurkensalat. War sehr lecker! Nach dem Abwasch war eine lustige Abendrunde angesagt von Coimbra mit Spielen und Pfadiliedern. Schon bald aber legten wir uns müde ins weiche Stroh.

Am nächsten Morgen besuchten wir zuerst mit unseren Rädern die Kapelle „Maria Knotenlöserin“. Wir feierten dort zusammen mit Pfr. Thomas Jäger v/o Hunter eine hl. Messe.
Mit gutem Appetit setzten wir uns etwas später auf der „Steigmatt“ an den Tisch und genossen das super Frühstück von Sonja.
Der eben frischgetaufte Jump machte mit uns später ein Wissensspiel mit den folgenden Sparten:

  • Sumpf und Moor – Tiere und Gefahren
  • Bäume – Kennen und Nutzen
  • Natur – Bedeutung im Glauben und für Pfadfinder
  • Vögel – Allgemeines

Trotz des etwas bewölkten und kühlen Wetters wagten wir uns am Nachmittag aufs Wasser; wir liessen uns mit 4 Gummibooten gemütlich den Rheintaler Binnenkanal hinuntertreiben. Die Boote konnten wir selber steuern – das machte natürlich super Spass! Nicht wenige wurden dabei nass, aber nicht weil die Boote undicht waren… An einer schönen Stelle, direkt am Kanal picknickten wir und grillten unsere Würste.
Die Bootsfahrt ging danach noch weiter bis Widnau, dort zogen wir unsere Schiffchen an Land. Sonja holte sie mit ihrem Team dann ab. Wir gingen per Bus und Zug zurück zur „Steigmatt“.
Am Abend bereiteten unsere Köchinnen wiederum unseren Znacht zu > Spaghetti mit Tomatensauce und Salat. Auch wieder sehr lecker.

Für zwei Wölfe und zwei Späher war dann der grosse Moment gekommen: sie durften ihr Wolfs-, resp. Späherversprechen ablegen. In einer feierlichen Zeremonie verspricht man in einem Pfadfinderversprechen, dass man sich Mühe geben will jeden Tag eine Gute Tat zu machen und die Pfadfindergesetze zu beachten.
In einer gemütlichen Runde gabs danach noch Kuchen von Schwalbe und Hunter las eine gruselige Geschichte vor.

Nochmals durften wir im Strohlager schlafen und ein super Bauern-Frühstück geniessen. Dann gings am Samstag leider schon wieder ans Packen. Etwa 9.45 Uhr fuhren wir per Velo los und waren 2.5 h später in Nendeln, wo unsere Eltern uns bereits freudig erwarteten.

unsere Kids auf den Velos   Lasso   Josef und Späherinnen   beim Morgenessen

weitere Fotos hier

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