Weihnachtsfeier mit Eltern und Freunden

Am 21. Dezember von 17-19 Uhr waren alle Eltern und Freunde eingeladen an unserer 1. Nendler Weihnachtsfeier teilzunehmen. Während dem Nachmittag haben wir alles vorbereitet, Tische und Stühle hergerichtet, dekoriert, Krippenspiel nochmals geübt, etc.
Um 17 Uhr durften wir gegen 50 Personen im Saal willkommen heissen. Zu Beginn sangen die Scouts 2 Weihnachtslieder vor: ‚Leise rieselt der Schnee‘ und ‚Alle Jahre wieder‘. Nach der offiziellen Begrüssung stimmten uns Kauz (Handorgel) und Coimbra (Trompete) auf den Höhepunkt des Abends ein, nämlich das Spiel mit dem Namen: ‚Kleines Krippenspiel für Harpe‘ von Cornelia Herrmann.
Die 4 Schauspieler spielten es sehr schön und herzig. Justine, die Maria spielte, hatte eine wunderbare Verkleidung, echt professionell… Aber auch alle anderen Kinder sahen toll aus. Ich musste staunen, wie aus relativ wenig Aufwand eine so gute Wirkung auf die Bühne gezaubert wurde;-)
Nach dem Spiel gabs eine Pause für Gespräche und dazu Kaffee/Kuchen. Den Spendern der wunderbaren Süsswaren an dieser Stelle nochmals ein herzliches Vergelt’s Gott.
Danach war noch ein interessanter Jahresrückblick mit Powerpoint angesagt, den Ferox vorführte und kommentierte. Bär gab auch noch einige Infos durch für die 3 geplanten Lager im 2014. Danach zum Abschluss sangen wir alle zusammen ‚Stille Nacht‘ (mit Handorgel-Begleitung durch Kauz) und einer schwenkenden Wunderkerze in der Hand, dieses schöne und berühmte Lied. Die Idee mit den Wunderkerzen hatte übrigens unsere Leiterin Anna, vielen Dank dafür.
Allen beteiligten Kindern und Leitern, die zu diesem tollen Abend etwas beigetragen haben ein ganz herzliches Dankeschön. Aber auch den Müttern, die mit ihren Kindern Texte auswendig lernten und/oder Kuchen backten einen lieben Dank.

Vorführung Jahresrückblick   Krippenspiel: Der Hirte Ben und der Engel bei der Krippe

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Vorweihnachtszeit

Heute um 14 Uhr war unser Scoutraum beim Antreten so gut gefüllt, dass noch Ersatz-Stühle geholt werden mussten. Wir durften zwei Schnupperis begrüssen: Simon und Markus. Dann haben wir eine interessante Geschichte über den hl. Nikolaus gehört und einige adventliche Lieder gesungen. Etwas später feierten wir Raphaels 10. Geburtstag. Seine Mutter hat extra 2 Kuchen dafür gebacken, ganz lieben Dank, Ursula!
Danach standen noch Spiele bei den Wolfsleitern auf dem Programm. Einige Wölfe übten auch noch etwas für die Weihnachtsfeier ein.
Die Späherinnen backten Guezli, um sie morgen für einen guten Zweck zu verkaufen.
Am Vormittag sassen die Leiter/innen zusammen, um über die Aktivitäten von 2014 zu beraten, anschliessend gabs im „La Dolce Vita“ ein feines Jahresabschlussessen.

Raphael's 10. Geburtstag

"Die Bärenstarken" sind Meister!

Beim 10. Feuerkreis-Hallenfussballturnier holten sich von unseren beiden Wolfsmannschaften „Die Bärenstarken“ den ersten Platz. Ganz herzliche Gratulation zu dieser bärenstarken Leistung!
In den 4 Gruppenspielen erzielten sie folgende Resultate:

  • 2:1 und 3:0 gegen „Happy Cubes“
  • 5:1 und 1:2 gegen „Minions“

Somit waren „Die Bärenstarken“ Gruppensieger und durften im Final gegen den andern Gruppenersten, „Bauer, ledig, sucht…“ ran. Sie gewannen auch dieses Spiel mit 2:1. Das entscheidende Tor zum 2:1 erzielte Nico mit einem sehenswerten Freistoss ins Lattenkreuz.

Das Turnier verlief für unser 4 Mannschaften insgesamt sehr erfolgreich: unsere Späherinnen, der „1. FC Don Bosco“ qualifizierte sich fürs Spiel um Platz 3 und holte ihn auch mit einem 3:0 gegen „Schlaflos im Lütterhof“.

Das Team der Späher, „Juventus Don Bosco“ schlug sich auch sehr gut und gewann den kleinen Final um Platz 3 mit 1:0 gegen (G)oldies.

Unsere vierte Mannschaft, „D’Liechtesta Wölf“ haben auch ihr bestes gegeben und belegten am Schluss den 6. Rang.

Ein Novum ist, dass bei der Kategorie Wölfe eine Mannschaft gewann, die auch 2 Mädchen im Team hatte. Bisher haben nur reine Buben-Teams gewonnen. Allein dies wäre eine weitere Medaille wert…
Für unsere Champions „Die Bärenstarken“ spielten: Kiebitz, Möwe, Nico, Josef und Gibbon.

   

Beim Holzschnitzer

An diesem schönen und föhnigen Herbsttag durften wir zum ersten mal Nina in unsere Mitte begrüssen. Nach dem Antreten gingen wir zu einem ehemaligen Lehrer, der sich gut in der Schnitzkunst auskennt. Er zeigte uns zuerst unsere einheimischen Hölzer, wie Fichte, Tanne, Lärche, Buchs, etc. Dann konnten wir auch einige seiner Werke bestaunen wie ein Kruzifix oder ein Bild mit Furnier. Spannend war auch die Vorführung der Maschinen, die für die Holzbearbeitung gebraucht werden.
Beim Abtreten durften wir Josef noch das Halstuch überreichen.

einheimische Hölzer  tolles, selbstgemachtes Bild aus Holz

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Kiebitz und Möwe

Bei spätsommerlicher Witterung verbrachten wir den Nachmittag im Wald. Wir haben dieses Spiel geschnitzt. Danach gabs zwei lustige Taufen, bei denen die Täuflinge mit verbundenen Augen gruselige Gegenstände ertasten mussten, oder sogar probieren. Kiebitz und Möwe haben damit ihren Pfadi-Namen verdient.

Zum Abschluss dieses abwechslungsreichen Nachmittages machten wir ein Lagerfeuer, und zwar ein ‚Upside-Down-Feuer‘. Ein Feuer, das oben angezündet wird und sich nach unten frisst. Zu diesem Feuer hörten wir eine Gruselgeschichte von einem Reiter ohne Kopf;-)

Josef durften wir übrigens noch als neuen Wolf begrüssen.

nun schnitzen wir was   blind sieht die Welt anders aus   Elefantenauge   Upside-Down-Feuer

Schnitzübung

Nun sind die Sommerferien ja vorbei und wir konnten nach einer längeren Pause wieder zusammen kommen.

Zuerst hörten wir eine spannende Kurzgeschichte vom hl. Benedikt, dem Ordensgründer. Danach gabs ein neues Spiel (Elefant, Palme, Toaster), das uns Reto vorstellte.

Unser Thema heute war aber Schnitzen: wir lernten zuerst die 9 Regeln, die man beim Schnitzen beachten muss:

  1. Wer schnitzt, der sitzt!
  2. Ich schnitze vom Körper weg!!!
  3. Wer schnitzt, braucht eine Armlänge abstand!!
  4. Schnitze nur mit scharfer Klinge! (Stumpfe Messer sind gefährlich, weil man damit stärker drückt und schneller abrutscht)
  5. Immer nur ein Werkzeug auf einmal aufklappen!!!
  6. Wer sein Messer nicht braucht, packt es ein!
  7. Ich gebe mein Taschenmesser, nur geschlossen weiter (eingeklappt)
  8. Wir ritzen keine lebende Bäume.
  9. Das Taschenmesser ist keine Waffe!!!

Dann stellten wir eine Astkröte her, das ist eigentlich ein Klangfrosch. War nicht so einfach! Es brauchte noch ziemlich Kraft, um die Kerben ins Holz hinein zu schnitzen.

Mit einigen Ballspielen rundeten wir diese lehrreiche Übung ab.

schnitzen tun eigentlich alle gern...   bei Pelikan sieht es gut aus   eifrig bei der Arbeit   so sieht eine Astkröte aus